Das Gemälde zeigt einen Mann mit hellem Hut, der geradeaus blickt und ein kleines Porträt in der Hand hält.
Der Hintergrund ist in Ocker-, Rosa-, Grün- und Aschtönen gehalten, durchzogen von Halbmonden, Fischaugen und kreisenden Symbolen.
Am unteren Bildrand schlängelt sich ein türkisfarbener Fluss an einem winzigen Haus und einer kleinen Windmühle vorbei.
Die Komposition ist asymmetrisch und doch stimmig, da die Figuren durch Punkte und Kreise ein harmonisches Gleichgewicht finden.
Die Pinselstriche – schnell, dicht, manchmal verwischt – erzeugen eine raue Textur.
Es ist eine Mischung aus Expressionismus und sanftem Surrealismus, mit einer skizzenhaften Geste.
Die Stimmung ist nachdenklich, aber nicht traurig, eher warm, ein wenig schelmisch, irgendwie vertraut.
Ich glaube, der Künstler malt sich selbst und seine Erinnerung gleichzeitig, und das ist mutig.
Der Mann hält das Gemälde und scheint auf dem Heimweg zu sein.
Ich bin berührt, wie die Farbspritzer und kleinen Abriebstellen mit dem Ganzen verschmelzen und suggerieren, dass jeder kreativ sein kann.
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