Auf dem Gemälde sehe ich zwei Felswände mit brauner Textur und einem grünen Büschel rechts, unter einem blauen Himmel voller milchiger Wolken. Links sitzt eine Frau in Rot auf dem Hinterteil des Pferdes, rechts galoppiert ein Mann in Dunkelblau davor her, als würde der Sprung jeden Moment in zwei Hälften brechen. Eine Feder verbindet die beiden Teile – amüsant und zugleich etwas beängstigend. Aquarellstriche, leichte Schattierungen und Trockenpinseltechnik erzeugen eine skizzenhafte, luftige Komposition. Es ist eine surreale Szene, ein Witz und eine Warnung zugleich. Das Pferd wirkt wie ein Spielzeug mit einem Gummiband, das sehr weit springt. Die Atmosphäre ist angespannt und still, seltsam befremdlich. Ich denke an Fernbeziehungen, an eine flexible Bindung, die dennoch schmerzt. Ich möchte wirklich wissen, wer zuerst loslässt.
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