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Edward Dwurnik - Bilder des Künstlers (Gemälde: 148)

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Edward Dwurnik ist einer der herausragendsten zeitgenössischen polnischen Maler und Graphiker, seine Bilder sind stark in der heimischen Wirklichkeit und Alltäglichkeit verankert, sie sind oft kritisch, sogar fast satirisch, er macht auch Abstraktionen. Dwurnik wurde 1943 in Radzymin geboren, begann 1963 das Studium an der Akademie der Schönen Künste Warschau – in den Malereiwerkstätten von Prof. Eugeniusz Eibisch und Skulpturenwerkstätten von Prof. Jerzy Jarnuszkiewicz. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Cypria-Kamil-Norwid- Preis (1981), dem Preis des Komitees für Unabhängige Kultur der „Solidarnośći” (1983), Nouvelle Biennale de Paris (1985), der Olympiade für Kunst in Seoul (1988) oder dem Preis der Stiftung für Zeitgenössische Kunst (1992). Dwurnik ist ein außerordentlich kreativer und produktiver Künstler. Bisher hat er fast 4.000 Bilder und 10.000 Zeichnungen gemacht. Er kreiert umfangreiche Gemäldezyklen. Zu seinen berühmtesten Werken gehören u.a. das Bild „Weg (Zehn Stationen einer weltlichen Kreuzigung)”, aber auch die Zyklen „Kollektion”, „Sportler”, „Große Bilder”, „Arbeiter”, „Der Weg nach Osten”, „Abzählreim” und viele andere. Seit über vierzig Jahren sind die Hauptströmung im Schaffen des Künstlers Ansichten von Städten und Kleinstädten aus der Vogelperspektive, mit ausgewählten Motiven, dem sog. Zyklus „Reisen per Anhalter”. Sie sind in charakteristischer Manier gemalt, sie erinnern an die etwas naiven Werke von Nikifor, dessen Schaffen im Übrigen (wie der Künstler selbst zugibt), den Stil des Malens und der Bilder von Edward Dwurnik wesentlich geprägt hat. Gegenwärtig lebt und arbeitet der Künstler in Warschau.
(Gemälde: 148)