Polen Wałbrzych
+ 48 600 700 628 /galeria@touchofart.eu

Galerie der gegenwärtigen polnischen Malere

Ölgemälde: 27622 , Maler: 1140 .

Nachname

Titel

Kategorie

Schlűsselwőrter
 
Farbe

Länge

Breite

Gröβe
 
Preis

Datum
  
Datum
  
zwiń

Archiv der Auszeichnungen

Dariusz Kaleta

Künstler des Monats April 2012

Dariusz Kaleta
Traditionalist. Der Realist der entzückt von Geschichten und Märchen ist. Patriot. In seinen Bildern sehen wir besonders Krieger, Ritter, Reiter, und die Charaktere direkt aus Märchen, dadurch hat Kaleta auch Liebhaber unter den Jüngsten.

Labyrinth of Blue / Karol Bąk /

Bild des Monats April 2012

Karol Bąk
Der Kreis ist ein Symbol von Gott, dem Kosmos, der Ewigkeit, des absoluten, der ewigen Bewegung der Seele und des ewigen Gesetzes. Die Frau steht in der Mitte dieser Urform, wie ein Medium verbindet sie die irdische Welt mit der Ewigkeit, dem Tod und Dunkelheit sowie reinem Bewusstsein...

Jarosław Kukowski

Künstler des Monats März 2012

Jarosław Kukowski
Oszillierend zwischen einem hyper-Surrealismus, stellt Jaroslaw Kukowski sein Publikum in eine Welt voll von Verformung, Träume, Phantasie und Ausdruck. Sein Werk provoziert zu einer Debatte, stösst ab und zieht an, zieht an und stösst ab. Von vielen als umstritten anerkannt, ermutigt Kukowski zum Bild des Körpers und zu seinen Funktionen aber auch zu den zwischenmenschlichen Beziehungen. Er bringt Chaos und Angst in unsere Gedanken, sowie Schock und Wut, aber nach einer langen Analyse seiner Werke kommt man zu dem Entschluss, dass alles an seinem Platz gekommen ist...

Rozjaśniacz nocy / Tomasz Pietrzyk /

Bild des Monats März 2012

Tomasz Pietrzyk
Die helle der Nacht war die perfekte Ablenkung größer Mausohr-Freaks. Sie konzentrierte sich auf die Aufmerksamkeit aller Bewohner dieser seltsamen Welt, auch die ältesten, obwohl diese manchmal einschliefen. Freaks, erst mit Erstaunen, dann wehmütig, schauten sie auf die helle der Nacht. Frage mich nicht warum sie noch nicht schlafen? Wir laden Sie ein ins Land der Fantasie von Tomasz Pietrzyk!

Edward Dwurnik

Künstler des Monats Februar 2012

Edward Dwurnik
Die Malerei von Edward Dwurnik ist eine Mischung aus Expressionismus und naiver Kunst, die als primitiv bezeichnet wird, aber auch ein wachsendes Interesse bei den Kunstliebhabern in dem modernen Polen, als auch auf der ganzen Welt aufweisst. Lebendige Farben, Kontraste und scharfe Konturen – sind die wichtigsten Merkmale bei den Werken dieses Künstlers. Er hat auf seinem Konto schon über 3000 Gemälde. Man kann auch nicht die Tatsache ignorieren, dass Dwurnik als einer der wenigen, noch vor der Transformation, einen internationalen Erfolg erzielt hat. Wir können Ihnen nur herzlich empfehlen sich mit diesem umstrittenen Künstler bekannt zu machen.

Bez tytułu (Old Men) / Pablo Picasso /

Bild des Monats Februar 2012

Pablo Picasso
Eine extrem empfindliche Struktur des Werkes, gemalt mit einem Stift und Tusche auf Papier, führt uns in die Welt von Pablo Picassos kubistische Variation. Das Gemälde stammt aus 1996., es ist umrahmt und unterschrieben in der unteren rechten Ecke. Wir hoffen, dass es eine Inspiration für viele Künstler und alle Kunstliebhaber sein wird. Uber Meisterhaftigkeit von Picasso braucht man nicht zu schreiben. Wir freuen uns, dass ein bisschen von diesem Talent ein Teil von Touch of Art geworden ist.

Anna Pietrzyk

Künstler des Monats Dezember 2011

Anna Pietrzyk
„Wenn Du einen Regenbogen möchtes, muss Du den Regen ertragen”...Wenn Anna Pitrzyk den Pinsel in die Hand nimmt, beginnt sie eine Reise von Realismus bis hin zur Abstraktion. Diese Reise führt zu geheimnisvollen Werken die eine unglaublich interresante und ruhige Natur besitzen, dazu fehlen heftige Stimmungsschwankungen oder anregende Kontraste. Die Gemälde strahlen mit rätselhaften wärme. Wir würden gerne diese Geschichte näher kennenlernen, von der wir bis jetzt nur einen kleinen Teil sehen konnten.

Maki / Małgorzata Kruk /

Bild des Monats Dezember 2011

Małgorzata Kruk

Maja Wolf

Künstler des Monats November 2011

Maja Wolf
Sie ist immer am lächeln. Ihre Freude teilt Sie am liebsten mir Ihren nächsten… und mit den weitesten ;) Sie ist unheimlich genau und sehr fleissig. Die Malerei ist für Sie Arbeit und Unterhaltung, Pflicht und Vergnügen, eine Leidenschaft und Ihre grösste Liebe. Ihre Gemälde enthalten verschiedene Themen: stellt Frauen verwickelt in Geheimnissen dar, lachende Kinder, Portäts von bekannten und unbekannten Menschen und natürlich wunderbare und subtile Landschaften und Natur.

A Tool to Rolling the Desert Landscape / Jarosław Jaśnikowski /

Bild des Monats November 2011

Jarosław Jaśnikowski
Es scheint, als wäre die Wüstenlandschaft mit den Zeitraum-Toten ein Balast für das Auge geworden. Jarosław Jaśnkowski hat beschlossen mit dem Problem fertig zu werden, indem er eine spezielle Maschine erschuf. Wir warten auf seine nächsten Ideen.

Karol Bondarenko

Künstler des Monats Oktober 2011

Karol Bondarenko
Seit schon 40 Jahren hat er nur eine Leidenschaft, widmmet sich nur einer Inspiration, nur einem Erstaunen. Das Meer hat ihn schon eine Zeit lang her verzaubert, aber er erkundet dessen Magie immer noch. Zusammen mit dem Meer reiften die Werke von Herrn Karol und er selbst reifte , er hat sich weiterentwickelt und erkannte die Geheimnisse der Malerei. Ausser dem können wir in den Kollektionen von Herrrn Bondarenko sehr viele atmosphärische Landschaftsgemälde finden. Diese beweissen uns, dass der Künstler unheimlich sensibel und an die Natur gebunden ist.

Rothaarige / Elżbieta Brożek /

Bild des Monats Oktober 2011

Elżbieta Brożek
Grausame List oder ein unschuldiger Blick? Einen zu verführen oder Liebe begehren? Eine versteckte List oder schüchtere Bewegungen? …. Das ist die Rothaarige die sich nur um sich sorgt...

Tomasz Sętowski

Künstler des Monats August 2011

Tomasz Sętowski
Direktor der Traumfabrik, ein unglaublicher Visionär und ein nicht durchschnittlicher Träumer. Die Reise durch die Welt seiner Gemälde, ist eine Reise wie nie zuvor, durch ein unendecktes Land der Phantasie. Wir erkunden dort ganz neue Phänomene und Gestalten… Der Künstler hat sich einen einzigartigen und erkannbaren Stil erarbeitet. Langsam wird er zu einem Sklaven von seinem Stil, wie er selbest meint. Er fesselt nie die Phantasie, oft arbeitet er gegen die Logik und bringt uns in eine überreale Welt…

Lend me your Wings / Joanna Sierko Filipowska /

Bild des Monats August 2011

Joanna Sierko Filipowska
Leie mir deine Flügel... Ich möchte fühlen wie die Luft über den Ästen der Bäume richt, ich möchte in eine Wolke fliegen und ihr meine leichtigkei geben. Leie mir deine Flügel, damit ich das Lied der Freiheit hören kann und zusammen mir ihr diese Lied singe. Leie mir deine Flügel… damit ich für diesen Moment daran glauben kann, dass ich meine Angst überwinde…

Dariusz Miliński

Künstler des Monats September 2011

Dariusz Miliński
Sie sagen über Ihn "ein Zauberer aus Plawen". Und in der tat ist er ein Zauberer. Er selbst meint, dass aus ihm ein Kastanienmänchen ist und er in einem Kukuloch lebt. In diesem Kukuloch gehen verzauberte Dinge vor! Phantasie an jeder Ecke! Wenn man unschludig in das Kukuloch hineinschaut und das altägliche leben deren Bewohner entdeckt, sieht man ein Land wie aus Märchenbuch. Das Land seiner Werke sind Sammlungen von jeglichen Symbolen, eine Welt voller kleiner menschlichen Sünden und eine Mahlzeit für die Vorstellung des Empfengers. Vor allem ist das aber eine Möglichkeit die Welt mit dem Auge des Künstlers zu sehen und eine Gelegenheit auch nur für einen Moment sich wie ein Kastanienmännchen zu fühlen…

Firts Love / Nicola Del Basso /

Bild des Monats September 2011

Nicola Del Basso
Die erste Liebe – von einem leisen und unschuldigen Bund umgeben, mit der Begeährung jemanden an seiner Seite zu haben… Die erste Liebe vergisst Du nicht, mit der nächsten wirst du sie nicht vergleichen, das ist die einzige, die einzigartige. Wie ein Lachen eines Kindes wird sie auch ein Lachen auf deinem Gesicht verursachen und im Herz wirst du eine sanfte Brise von Glück spühren… Alleine dank der Erinerrung …

Sylwia Kalinowska

Künstler des Monats July 2011

Sylwia Kalinowska
Sie liebt das was vergeht. Sie sperrt die wunderbaren Momente in einer Landschaftsmalerei ein. Sie zieht die Weiblichkeit, ihre subtiele Art und Weise und den Stolz bevor. Engelsfrauen presentiert sie auf orginalen Platten, wo die Form von der Natur hervorgeht. Von Natur kommen nähmlich Ihre Inspirationen und das merkt man in jedem Werk von Frau Sylwia. Üblich sind für Sie auch Porträts von Pferden. Wie kein anderer kann Sie diese Tiere verstehen und ihre Emotionen auf das Lein übertragen – Wertschätzung, ihre rebelligkeit, Liebe und Freiheit… Wir laden Sie herzlich ein sich mit der Galerie der Künstlerin bekannt zu machen.

Summer Evening / Salvatore Fratantonio /

Bild des Monats July 2011

Salvatore Fratantonio
Märchen von der blauen Farbe… über sein Schicksal in der Palette der Farben, die Reisen zwischen dunkelheit und helligkeit… so harmlos und so stark zugleich. Die blaue Farbe hat angefangen sie zu lieben und sie wurden unzertrennlich. Aber die Welle näherte sich der Küste . Dort konnte ihr die blaue Farbe nich geselschaft leisten. Sie konnte die Trennung nicht aushalten und zerbrach am Ufer… Sie hat sich dann langsam zurückgezogen, wieder In Richtung vom Horizont…

Włodzimierz Kukliński

Künstler des Monats Juni 2011

Włodzimierz Kukliński
Die Welt von Wlodzimierz Kuklinski ist eine unendliche Sammlung von Details. Das sind seine Inspirationen und wie der Künstler meint: "Das kann man nicht voraussehen. Manchmal ist es das Gefühl beim hören von einem Lied, eine tote Fliege oder eine Eierschale… einfach alles…" Die Gemälde des Künstlers sind eine Art von Übermittlern der Energie zweier sich durchflechtenden Realitäten. Oft tragen sie in sich sehr klare Bedeutungen, die wir aber erst nach einer tiefen Analyze kennenlernen.

Rotes Tango / Renata Brzozowska /

Bild des Monats Juni 2011

Renata Brzozowska
Es brummt im Schedel vom roten Tango. Es trägt in sich Leidenschaft und sucht, es treibt sie in den Nebel des Verderbens. Gefangen in der umarmung der Melodie, an sich geneigt übergeben Sie den anderen den Schrei der Seele. Der Welt verwandelt sich in Tango… das Tango wurde zur ganzen Welt…

Alina Dorada Krawczyk

Künstler des Monats Mai 2011

Alina Dorada Krawczyk
Dreidimensionalität und Unberechenbarkeit ihrer Gemälde wird jeden liebhaber von expressiven Abstraktionen verzaubern. Die Werke von Alina Dorada Krawczyk sind schwer zu bewerten, denn die Thematik selbst scheint nicht leicht zu sein. Zukunft. In jeden Werk finden wir ein Funken von dem, was wir noch nicht kennen oder was wir noch nicht so gut kennen… Die Künstlerin hasst die Wiederholbarkeit, sie bekämpft die lange Weile und Schemen.

W chmurach III / Janusz Orzechowski /

Bild des Monats Mai 2011

Janusz Orzechowski
Die Königin hat ihren Tanz über die Wolken gehoben… und obwohl das menschliche Wissen schon dort gewandert hat, weis niemand so viel wie sie in diesem Augenblick. Mit Freiheit hat sie geatmet, der Freiheit hat sie vertraut und liebte sie… und wenn diese Erfahrung nur ein Traum war, dann will sie für ewig träumen…

Karol Bąk

Künstler des Monats April 2011

Karol Bąk
Eine mystische Geschichte über Frauen die am Rand des Sacrum und Profanum balansieren, Frauen-Göttinnen, die über das menschliche Schicksal herrschen. Die onerischen Visionen des Künstlers bringen ihn näher zur Enthüllung des wiblichen Körpers und deren Emotionen. Auf dem Lein sieht man genau wie kompliziert und komplex deren Natur ist. Die Frauen von Karol Bak sind Kriegerinnen, verfügen über grosse Kraft der Natur, Verkörperung des Guten und des Bösen. Saft aber Gefährlich...

Little town in Provance / Małgorzata Sadowska Majewska /

Bild des Monats April 2011

Małgorzata Sadowska Majewska
Verzauberte Prowansja... Verdeckt von einer geheimnisvollen Decke und magischer Ruhe. Spürst Du das? In der Luft kann man den Duft der Vergagenheit spüren. Auch Du, wenn Du dem Pfad entlang gehst, machst Du Geschichte. Gehe also spazieren, tanze und renne! Schau in jedes Tor rein! In einem Labirynth von engen Gassen, zwischen den Weinstöcken, wurde die ausserordentliche Harmonie versteckt... Spüre Sie...

Zdzisław Majrowski

Künstler des Monats März 2011

Zdzisław Majrowski
Der Tanz der Farben, Tanz der Sinne... In jedem von seinen Gemälden findet man eine neue Geschichte. Voller Leidenschaft, Feuer und verführerischer Phantasie – so sind seine Werke. Zdzisław Majrowski ist nicht nur ein Genie der Abstraktion. Dies ist ein Kenner der Frauen, reifer Schönheit, ein Beobachter der Natur, ein Träumer und Realist zugleich. Er rebeliert um gleich danach sanfter zu werden... Man kann vor Ihm Angast haben und dann sich von Ihm trösten lassen... Ein Beschwörer von menschlichen Emotionen.

Porträt mit aufgewindeten Haaren / Marek Fijałkowski /

Bild des Monats März 2011

Marek Fijałkowski
Noch eine Weile und der Wind wird ruhiger, Haare wie Ebenholz in schwarz werden auf ihren Platz zurückkehren und der Blick wird in eine andere Richtug fallen. Es vergehen sekunden. Sie ist immer noch in den hypnotischen Rausch…Sie hört nicht auf, als ob die Ewigkeit mit der Flüchtigkeit verbunden wäre. Werden die Leute wissen wer sie wirklich ist? Unter dem Deckmantel der rauen Schönheit, liegt eine leise Hoffnung, dass jemand endlich ihr Herz entdeckt.

Gocha Stankiewicz

Künstler des Monats Februar 2011

Gocha Stankiewicz
Die Werke von Gocha Stankiewicz gelten als einzigartige Erzählungen. Wie sie selbst meint, inspiriert sie die menschliche Gestalt, deren Kondition und die Beziehung zum Universum. Die Malerei ist für sie ein einzigartiker Dialog mit dem Menschen... über ihn selbst. Dank der originellen Form wirken die Gemälde der Künstlerin anziehend, sie sind verlockend, um dann schliesslich zu hipnotisieren und in der eigenen Kontemplation und noch nicht erkundeten Natur einzufangen.

Exhibition / Waldemar Borowski /

Bild des Monats Februar 2011

Waldemar Borowski
Die Ausstellung ist scheinbar chaotisch, aber welch überraschende Ordnung kann sie dem Besucher herbringen. Jeder ausgestellte Gegenstand wird Dich auf eine unvergessliche Reise entführen... Jeder hat einen Zielpunkt – Dich! Eine mystische Atmosphäre der Meditation, die in der Luft schwebende Macht des Buddha, die Weisheit der Vorfahren und die ständige Bewusstheit… Achte jedoch vor dem Krokodil! Nun schliesse jetzt die Augen und spüre die ursprünglichen Gegenwart…

Jacek Lipowczan

Künstler des Monats Januar 2011

Jacek Lipowczan
Ein Perfektionist. Er malt ohne eile und mit jedem Schwung des Pinsels führt er uns in eine zauberhafte Welt des Märchens..., die uns auf den ersten Augenblick amüsant vorkommen kann und uns zum lachen bringt, aber nach einer Weile enthüllt sie die tief verborgenen schwächen des menschlichen Charakters. Die Festung der Erschaffungen von Jacek Lipowczan basiert auf einem unglaublich soliden Fundament. Auf dem Detail. Das sind die jeweiligen Fragmente die den Rhythmus jeder Erzählung in den Werken des Künstlers schaffen und auch überraschen. Sie schweben zwischen Realität und Phantasie, es scheint als ob sie nicht die Grenze zwischen Zeit und Raum kennen.

Encounters / Lucia Sommavilla /

Bild des Monats Januar 2011

Lucia Sommavilla
Sie spazieren und mit ihnen spaziert die Liebe. Sie suchen keine Applaus... sie gehen, mit einem Kuss verkündigen sie ihr Glück. Am hellichten Tag, zwischen der Menge, auf einer überfüllten Strasse... Sollen die Leute doch schauen! Es ist nicht wichtig wo, nicht wichtig wann. Wichtig, dass sie zusammen sind...

Aleksandra Semeniuk

Künstler des Monats Dezember 2010

Aleksandra Semeniuk
Die Meditation mit der Mandale eröffnet uns neue Wege zum inneren Reichtum... zur Quelle vom Glück. Aleksandra Semeniuk ladent uns in eine Welt voller Harmonie ein... eine Geheimnisvolle Welt... Kreuz der Welt... "Male dann, wenn Deine Hand das inneres führt"... sagt die Künstlerin.

AFRICAN RHYTHM / Renata Domagalska /

Bild des Monats Dezember 2010

Renata Domagalska
Energie, Element, die Kraft der Fröhlichkeit! Hörst Du den Rhytmus der Trommeln. Lass Dich von der Improvisation tragen! In der afrikanischen Welt von Renata Domagalska wirst Du Dein zweites ich treffen, das wilde "ich".

Künstler des Monats November 2010

Einsam, ganz auf sich alleine gestellt... Sie, ohne jeglich Furcht... führt uns nicht in die Welt der Ilusion. Steht Auge in Auge mit der hässligkeit und der Rücksichtslosigkeit des Lebens.

Star / Elżbieta Mozyro /

Bild des Monats November 2010

Elżbieta Mozyro
Ich habe mich hingesetzt und auf den Himmel geschaut... Ich habe meine Gewand zerfetzt und dem Körper erlaubt in den Schein einzudringen... Es hörte sich nach Summen an... und ich erstarte... zuhörend...

Monika Stecyk

Künstler des Monats Oktober 2010

Monika Stecyk
Unabhängig vom dem stand des Geisstes, ist die Künstlerin in der Lage eine ganze Palette voller Farben auszuschütten. Sie lädt in eine Welt ein, wo der König die Farbe ist und die Königin die Sehensucht nach dem Märchenland.

Looking Kitty / Tomasz Chodkowski /

Bild des Monats Oktober 2010

Tomasz Chodkowski
Schaut – mit einer leichten Bewunderung, ein flehender Blick verlangt nach einem Gefährten, ohne dem, man den Tag nicht als einen gelungenen ansehen könnte. Ein Kuschler verlangt nach Kuscheln...

Mariola Ptak

Künstler des Monats August 2010

Mariola Ptak
Erzählungen, Märchen, Geschmäcker, Geschmäckchen, subtile, treumende, vom Wind getragene und vom Pinsel von Mariola Ptak gemalte Bilderchen.

Saint Cow / Marian Wiekiera /

Bild des Monats August 2010

Marian Wiekiera
Ach, wäre es schön eine helige Kuh zu sein, in rosa Wolken zu schlafen und von einem süssen Pudding zu treumen, ach, wäre es, ach, wäre es...

Mario Delicati

Künstler des Monats September 2010

Mario Delicati
Ruhe, lautlose Ruhe der Zeit, die in Einklang mit ihnrem Rhytmus vergeht...

A hut in the countryside, spring time / Fabio Masciangelo /

Bild des Monats September 2010

Fabio Masciangelo
Einer von vielen toskanischen Bergen, voller Leben und brummen des Hauses, erfasst in voller Blüte des Frühlings...

Krzysztof Musiał

Künstler des Monats July 2010

Krzysztof Musiał
Ein Teil der Zeit, Plätze die von der Linie der Vergagenheit getrennt wurden. Zweideutigkeit, die erlaubt den Strassenlerm als Algorithmus des Geisstes zu erkennen...

To the water / Beata Soyland /

Bild des Monats July 2010

Beata Soyland
Zeit der Kindheit, wandern durch freie, grüne Wege, einzig für das Vergnügen sich zu bewegen. Ein Sprung in das kalte Wasser, um das zu fühlen, um was es jetzt so schwierig ist...

Edward Szutter

Künstler des Monats Juni 2010

Edward Szutter
Edward Szutter malt mit Farben, Faktur und Licht, was verursacht, dass seine tote Natur in seinen Gemälden "lebendig" wird!

Labirinto / Aurelio Bruni /

Bild des Monats Juni 2010

Aurelio Bruni
Ein einsamer, junger kühne, der die Quelle des Lebens im versteinerten Labyrinth, der versteinerten Regeln sucht und von versteinerten beobachtet wird. Kommt es vor, dass Du ihre last fühlst? Gib nicht auf, Du kannst abheben!

Aga Migdałek

Künstler des Monats Mai 2010

Aga Migdałek
Eine unglaublich begabte Erzählerrin der modernen Welt. Eine durchdringliche Betracjterin. Eine Künstlerin die "drahtlos" das Bild auf das Lein erfasst.

Road to Hell / Rafał Spychalski /

Bild des Monats Mai 2010

Rafał Spychalski
Das darfst Du nicht, nicht anfassen, leg das zurück! Wieso hast Du das getan, das ist nicht für Dich! Gehe dort nicht rein... ...höre auf mich. Das ist der Weg in die Hölle!

Giancarlo Scarsi

Künstler des Monats April 2010

Giancarlo Scarsi
Die interresante Welt der einfachen Leute… oder die einfache Welt der interrsesanten Leute. Die Antwort findest Du hier...

An Owl / Guido Vedovato /

Bild des Monats April 2010

Guido Vedovato
A rainbow-like owl over the sleeping town noiselessly composes the dreams of its inhabitants. She wants them to be colorful and joyful...

Mariola Ptak

Künstler des Monats März 2010

Mariola Ptak
Es reicht aus, wenn Du Dich hinreisen lässt. Die sanfte Hand der Künstlerin wird Dich an den Rand des Waldes führen, wo zwischen den schauckelnden Baumästen und violetten Glöckchen, die Himbeeren reifen. Das ist gerade dort, wo zwischen den windigen Hügeln und grünen Wiesen, Du die möglichkeit hast, wieder ein kleines fröhliches Mädchen zu werden...

Partie der Füse / Beata Talecka /

Bild des Monats März 2010

Beata Talecka
Horizontal, ruhig, ruuuhig... nur nicht die schlafende Identiät aufwecken; für eine Weile die Requisiten vergessen um die Leere, die uns Freiheit gibt zu fühlen. Weisse Wege, wo es nur horizontal, ruhig, ruuuhig...

Monika Winnicka

Künstler des Monats Februar 2010

Monika Winnicka
Die Künstlerin malt Gegenstände, die als typisch weiblich gelten: Ein rosa Tuch, bunter Bikini, Badelatschen... Alle diese Gegenstände erinnern an Boudoir, den Körper und die Sexualität.

Vergehen / Renata Brzozowska /

Bild des Monats Februar 2010

Renata Brzozowska
Ein kurzer Moment, wenn das wer du bist ist in Einklang ist mit dem wie du dich fühlst. Ein Geschenk der Erleuchtung, Moment der Inspiration, angehaltene Zeit... ist es endlos, oder ist es vergänglich?

Daniel Krysta

Künstler des Monats Januar 2010

Daniel Krysta
Wenn man durch bekannte Diagramme durchdringt und blind die beliebten Formen der Kunst hinter sich lässt, werden Sie sich überzeugen, dass uns auch einfache Gegenstände emotional berühren können. Daniel Krysta durchbricht diesen Stereotyp und dank seiner Kunst ist er in der lage aus einem einfachen Lautsprecher eine Art Kontemplation zu schöpfen. Diese nicht banalen Kunstwerke kann man ohne weiteres als präzise bezeichnen. Der Küstler ist in der lage verschidene techniken zu kombinieren, er spielt mit den Ebenen und erlangt auf diesem wege die Meisterhaftigkeit in der ausgewählten Thematik. Die moderne Kunst überschreitet das klasische gefühl der schönheit... Die schönheit wirft nicht weg...

Scharfer III / Henryk Radziszewski /

Bild des Monats Januar 2010

Henryk Radziszewski
"Die Werke der Natur sind immer wie ausgesprochene Wörter Gottes". Der Künstler ist daher ein Bote, der gute Nachrichten auf Leinen weitergibt in Form von fast perfekten Gestalten...

Mariusz Czajkowski

Künstler des Monats Dezember 2009

Mariusz Czajkowski
Das ist Er, der uns eine wirbelnde Welt der Farben und Symbole zeigt. Dank Ihm konnten wir ein weiterhin nicht zu sehr bekanntes Kunststück der Aborygenow kennenlernen. "Jedes Kunststück der Aborygena hat eine versteckte Botschaft". Jedes Gemälde von Mariusz Czajkowski hat in sich viel mehr als nur kleine Punkte aus denen Figuren und Formen entstehen. Wenn wir in diesen mehrfarbigen Raum eintauchen, werden wir uns in einer wilden Natur wiederfinden. Eine Natur voller Flora und Fauna... aber das ist nicht alles! Unser Aborygen kann mit hilfe von nur einem Pinsel jeden in eine egsotische Sphere der tradition und träume bringen...

Schlaf / Paulina Wilk /

Bild des Monats Dezember 2009

Paulina Wilk
Die subtile Weiblichkeit ausgedrückt im Traum, stellt uns eine Gestalt vor die sanft, sinnlich, harmlos und voller scharm ist. Sie ist umgeben von einem Zauber der unendlichen Nacht... der Zauber einer anderen Welt, der uns einen Schlüssel geben möchte der zu einem geheimnisvollen Tor passt. Es ist wie ein magisches Tor das uns an unbekannte Plätze bringt. Die Unschuld der Frau im Traum beeindruckt uns... auch wenn die farben dunkel sind, verursachen sie keinen trauer bei dem Zuschauer. Sie sollte mehr zur Reflexion neigen... sanften Muse... ist eine schlafende Frau keine wunderschöne Gestalt? Die Realität schreibt der Frau eine ganz bestimmte Role zu. Die allen bekannte Geschäftsfrau, Femme-fatale und andere, das ist nur eine Ilusion... Der Schlaf entkleidet Sie aus jeder Maske und bestraft mit Wirklichen! Verwandelt die härtesten Panzer in Diamanten... Das alles wenn eine Frau träumt...

Grzegorz Ptak

Künstler des Monats November 2009

Grzegorz Ptak
Magische, mit sanften paden der kleinen Fingerchen nach den sensibelsten Regionen des Herzes vom Engel greifend; liebe, leicht traurige Waldzwerge, Pariserinnen voller charm, die sich sanf an ihre Männer kuscheln – das sind nur eineige der Zaubersprüche von Grzegorz Ptak. Der Magier verzaubert mit seinen Pinsel, wie mit einem Zauberstab, unsere Seelen, säet in ihnen ruhe und fröhlichkeit aus kleinen Sachen, die normalerweise nicht zu sehen sein würden. Ein ungeschnürter Schuh, ein weisser Balon, ein kleiner Elephant der auf einen leckeren Schluck Tee wartet – das ist der ganze charm des verzauberten Märchens in den Werken des Künstlers. Das sind eine von den Gemälden, die die täglichen Probleme und Ängste auflösen. Sie kuscheln gebrochenen Herzen, streicheln schmerzende Köpfe auf einem warmen Kissen. Sie erlauben die Augen zu schliesen und langsam in eine Welt zu schweben die nach einem Zimt-Apfelkuchen duftet…

Non omnis moriar / Małgorzata Niegel /

Bild des Monats November 2009

Małgorzata Niegel
Der Wind trägt meistens Veränderungen mit sich… Aleine eine kleine Brise kann zu erweitern der Nasenhölen führen, die blind den Duft der Freiheit suchen. Die Freiheit die im sterben und im vergehen inbegriffen ist, die Rückkehr zur klaren Form – das entfesseln von den bequemen Angewohnheiten. Der Tot ist ein Rückgang zur Freiheit, das letztendliche Opfer an die Nachgänger, die gleich am Anfang ihres Weges ohne Wahlmöglichkeite auch sich selbst opfern werden müssen. Sie werden aber nicht ganz sterben, denn ihre Teilchen werden faul in der unendlichkeit der Generationen schweben. Der uralte Impuls der Todes gibt uns Hoffnung… Hoffnung auf Non omnis moriar...

Renata Brzozowska

Künstler des Monats Oktober 2009

Renata Brzozowska
Renata Brzozowska ist eine Choreographin, die ohne Pause danach strebt, die Perfektion der tanzenden Sequenz vom Pinsels zu beherrschen und ihn in der Bewegung anzuhalten. Dieses dynamische System kommt aus den weiten, gezielten Regungen und dem mutigen auftragen der Farben hervor. Die Gestallten aus Ihren Gemälden sind voller expression, sicher ihres Weges, freie und stolze Frauen, deren Zeit gerade gekommen ist. Verliebt in ihrem Leben, hingegeben ihrer Leidenschaft, das zu erleben auf was sie ihr Einverständniss geben und es akzeptieren. Manchmal traurige – wirklich traurige, die das hinter sich haben, auf was sie keinen Einfluss haben… Das ist die Malerei der Emotionen, Gestalten die aus bunten Wirbeln hervorkommen, Tanz der Seelen und des Körpers, der schönheit und… einfach nur Renata Brzozowska.

Kubanische Kinder / Mariusz Szymański /

Bild des Monats Oktober 2009

Mariusz Szymański
Die kubanischen Kinder voller Freude und der leichtheit… wirklich in ihrem Temperament und unabhängig von der umgebenden Welt – FREI! Die klarheit des Flusses, gefährlicher Grund, aber was hat das für eine Bedeutung – FREI! Ein Moment der ewig ist, wie die ungekrempelte fröhlichkeit aus – FREIHEIT! Ein wahsinniger Sprung in den sich ändernden Fluss, unsicherheit… - FREIHEIT! Bist du in der Lage nur einen Augenblick ihre Schreie und ihre Rufe zu hören, die sich mit dem rauschen des Flusses vermischen? Wirst du nochmal ürgendwann so frei sein? Zweifelst du? Die kubanischen Kinder SIND es einfach!

Elżbieta Giza

Künstler des Monats September 2009

Elżbieta Giza
Bis zu nicht zu langer Zeit dachte man, dass die Welt das Zentrum sei… Bis zu nicht zu langer Zeit dachte man, dass man Musik nicht sehen kann. Elzbieta Giza hat diesen Thesen in Ihren Gemälden wiedersprochen. Zentrum ist ohne wiederspruch die Liebe und die Musik kann man malen und zudem sie mit "Augen hören". Von sanften Sopranen, durch mutige Altstimmen bis hin zu gewaltigen Bässen – das alles ist ausgesprochen deutlich in den Werken der Künstlerin zu sehen. Musik kann aber nicht ohne Liebe existieren; ohne sie ist sie nur einfaches klunkern. Das ist gerade die Liebe, die so fühlbar in den Gemälden der Malerin die sichtbaren Töne zeigt, die voller harmonie und linderung sind… und Hoffnung bringen. Wenn die Liebhaber sich nahe sind, ist die Musik überall und wenn Elzbieta Giza mit dem Pinsel die Leinwand berührt, dann explodiert das Weltall voller Uwertüre. So war es, so ist es und so wird es sein…

Miss Wasser Nixe / Jarosław Miklasiewicz /

Bild des Monats September 2009

Jarosław Miklasiewicz
Der Filmstar ist aufs Dorf zurückgekommen. An den Platz der sorglosen Kindheit… und wieder, wie zu alten Zeiten ist es gelungen alle zu entzücken, auch den Gemeindevorsteher. Während der alljährigen Nixen Wahlen hat sie den ersten Preis gewonnen. Obwohl das Wasser nicht ganz sauber war, hat es sie nich gestört… sie hat sich an kleinen Schmutz gewöhnt. Ruhm und Pracht waren ihr immer wichtiger als die Art sie zu erreichen. Ausser der schwarzen Brille, die oft ihre traurigen Augen verdeckt, kennt noch einer ihre dunklen Geheimnisse – ihr uralter Genosse – Faun, der wie ein Schatten an ihrer Seite umherschleicht. Auf Grund seiner Kraft hält er alles was seine Herrin vergessen wollte in einer festen schlinge im Säckchen fest. Die Faune sind aber meist veränderlich und wenn mal an einem bestimmten Tag das Säckchen sich löst, dann wird es unsere Miss nicht an Kraft reichen um Ihre mit mühe ausgewaschene Vergangenheit einzusammeln. Aber bis dahin: es lebe die neue Miss Wasser Nixe…

Krzysztof Łozowski

Künstler des Monats July 2009

Krzysztof Łozowski
Krzysztof Łozowski hat im Land der Märchen keine gleichen. Die fröhlichen Gestalten emanzipieren voller Verlangen mit ihrer "neugier". Nackte Frauen, die ihren Scham wegferfen, laden zum Marktplatz des Körpers ein. Zwerge, Clowns und Gaukler nehmen voller Freude an dem Spektakel teil. Lächelnde Freier, des Spektakels des Lebend, suchen den Teil der ihnen zum ganzen Glück erfoderlich ist – die weibliche Wurzel. Manchmal, um das zu erreichen was einem notwendig ist, muss man die Maske des Narren aufsetzen und ein Kupidaner oder ein hölzerner Pinokio werden, desen ruchlose Pläne nur seine ständig wachsende Nase verät. Das ist aber nur eine reflexion des Observators – inzwischen wird im Zirkus des Lebens die Feier fortgesetzt…

Publizistin / Wojciech Marek Szczęśniak /

Bild des Monats July 2009

Wojciech Marek Szczęśniak
Ein breites Lächeln das nur schlechte Neuigkeiten ankündigt. Ein wunderschön serviertes Gemälde von uns selbst, wo wir schon seit Jahren am abgrund der Ilusion stehen. Eine Fernsehshow mit abendteuerlichen Schauspielern, die maximal ihre 3 Sekunden Ruhm am Bildschirm ausnutzen wollen. Das ist die herrlich eingefangene Wahrheit von Marek Szczęśniak. Die Bilanz unserer Bedürfnise und Erwartungen wird von einer ideal angepassten Sprecherin vorgestellt. Im hintergrund werden weitere 100 Bildschirme und weitere 100 News vorbereitet, die so schlecht sind, dass wir vieleicht für eine Weile uns als Glücklich fühlen können. Und was ist wenn nicht, was ist wenn einmal die Kamera bei uns zu Gast ist… och! Besser daran nicht denken, besser schnell mit der Fernbedienung den Kanal wächseln…

Sara Jaśkiewicz

Künstler des Monats Juni 2009

Sara Jaśkiewicz
Und wieso mal nicht … die Wurst hat doch zwei Enden und alles hat seine Abbildung auf der anderen Seite des Spiegels. In den Gemälden von Sara Jaśkiewicz ist es schwer festzustellen welche der Seiten die richtige ist. Wenn man die Werke der Künstlerin anschaut, fühlen wir uns erfüllt, oder ist gerade das Gegenteil der Fall und wir entdecken die dunklere Seite voller nicht ausgesprochener Fragen? Die Gestalten aus den Gemälden stellen uns die schon immer aufgetretene Frage, ob wir das sein in einverständnis oder das einverständnis zum sein wählen? Die Regenbogen-Akryl Farben sollen uns doch die lösung flüstern, die wir sowieso in uns tragen…

Aufbruch durch das Land der Winde / Jarosław Jaśnikowski /

Bild des Monats Juni 2009

Jarosław Jaśnikowski
Ein einsames Schiff im morgentlichem Sonnenschein dringt in Ruhe durch die nebligen Berge. Sein Ziel-Hafen ist nicht bekannt… das ist eine Schiffsfahrt ohne Besatzung. Die Kathedrale, die es geschaffen hat lebt mit ihm zusammen, wächst dank seiner Kraft, nimmt Macht an sicht – erschwächt ihn! Damals war es eine Frau: frei, unabhängig, voller Lebenslust. Heute ist das nur eine majestätische himmelhohe Kathedrale, lautlos durch die Meeresenge der Winde gleitend.

Beata Pflanz

Künstler des Monats Mai 2009

Beata Pflanz
Im Microkosmos von Beate Pflanz verwandeln sich alleinstehende Atome augenblicklich in Planeten und wir, die Zuschauer der Welt von der Künstlerin, nehmen unbewust an diesem Tanz teil. Wir werden zu einem Teil der unendlichen Anzahl von Sonnensystemen und… deren ganz bewölkten. Folgende Leinen und folgende Galaxien der inneren Welt der Künstlerin, sind zugleich micro und macro Welten. Ein sich abwechselndes Ausmass verlangt auch von uns auch eine Änderung der perspektive… das pulsieren zwischen den Welten. Wo soll man anhalten? Sind unsere Häuser wie tanzende Planeten oder wie zerstreuter Sand? Sieht ein Astronom mit einem Fernrohr mehr als ein Biologe mit einem Mikroskop? Und was siehst Du?

Niemand I / Joanna Stożek /

Bild des Monats Mai 2009

Joanna Stożek
Ist „niemand” nicht „jemand” umso mehr als jeder andere? Nur scheinbar von der Welt getrennt, schaut „niemand” traurig hinter dem Vorhang des Gemäldes von Joanna Stożek. Es enthält in sich unsere grösste Furcht: die Angst, dass wir alle gleich sind, das wir vergehend vergehen ohne Rückkehr und… ohne jegliche Spur: homogen, in einem homogenen Raum; Homo sapiens, Homo soviectus, Homo homini… grosser, oder Bruder? Schwester? Spiegel? Scheibe? Wenn du „auf” schaust, schaust du dann nicht „durch”?

Tomas Mayer

Künstler des Monats April 2009

Tomas Mayer
Wird es Dir gelingen zu den kompromisslosen Zahlen durchzudringen – wirst Du es überhaupt versuchen? Die Herausforderung von Tomas Mayer ist ein Versuch die Zahlen so einzuordnen, dass sie in einklang mit ihrer unendlichen Natur bleiben. Der Intellekt eines scharfsinnigen Beobachters der nach Symbolen, Metphern und Bedeutungen sucht, kann wegen der grossen Menge von potentiellen Kombinationen, mit leichter Verunsicherung reagieren. Auf die Gemälde des Künstlers kann man nicht schauen, ohne nach Bedeutungen und rationellen Lösungen zu suchen. Ist das aber nicht Wahnsinn nach imaginären und vereinheitlichen Mustern in einem Ozean von potentiellen zu suchen? Endet die Zahl pi ürgendwo – wenn ja, was werden wir dort entdecken? Wenn wir die versteckten Bedeutungen finden, werden wir dann in friden glauben, dass das die beste und einzige Interpretation ist. Wirst Du aus den Zahlen Deine glückliche Kombination entdecken – wirst Du es überhapt versuchen ?...

Finsternis II / Krzysztof Kiwerski /

Bild des Monats April 2009

Krzysztof Kiwerski
Das ist der Moment der Wandlung. Beleuchtet von der Quelle der Angst verliert er auf einmal seine Ernsthaftigkeit. Der chitine Panzer wir weich und die beweglichen Beinchen ordnen sich schutzlos, wie ein Kind das sich zum schlafen hinlegt. Sanfte, erwachte aus der mitte der nicht-sich-selbst Frauen, empfinden einen Drang in die dunckelsten Ecken des eingenen Geistes Einblick zu erhalten. Die Furcht, dass die Angst unerträglich sein wird, verändert sich auf einmal in ein Gefühl der unendliche Harmonie… Ist das schon…? Es reichte nur zu schauen…

Iwona Zawadzka

Künstler des Monats März 2009

Iwona Zawadzka
Iwona Zawadzka stellt in Ihren Gemälden eine moderne Welt der Frau vor, einer Person die aktiv, voller Leben und Vitalität ist und vor allem auch frei ist. Die Dynamik der Gestallten hat ihre wurzeln in der Natur. Eine moderne Frau die in einer Großstadt lebt, schleicht ungesehen in sich selbst, sie sucht nach der Befreiung zur klaren Körperlichkeit. Aus ihr schöpft sie ihre Kraft, dank ihr enthüllt sie ihre Macht, um einen Weg der mit Herzem bedacht ist entlang zu gehen...

Störche / Anna Masiul Gozdecka /

Bild des Monats März 2009

Anna Masiul Gozdecka
Vier Vorläufer des Frühlings spazieren im saftigen und frischem grün. Erinnerst du dich wie der Frühling duftet? Erinnerst du dich, dass der Storch Glück bringt? Erinnerst du dich, dass die grüne Farbe die Farbe der hoffnung ist? Vier Störche, ein viereckiges Kleeblatt, vier Weltrichtungen – alles Deins! Stehe auf, fang an zu rennen! Es ist Frühling!

Paweł Garwol

Künstler des Monats Februar 2009

Paweł Garwol
Die Welt die uns nahe steht, gesehen von einem aufmerksamen Beobachter, dessen Durchdringlichkeit und klare Unparteilichkeit die meist bewussten Sinne in Verlegenheint bringt. Das Gebiet des Ego, das in den Gemälden von Pawel Garwola erfasst wurde, nimmt keine Rücksicht auf die Erwartungen des Publikums. Durch seine alleinige Anwesenheit wird die Suche nach der Symbolik angetrieben. In vielen Fetzen wird etwas eigenes, etwas Uraltes gefunden. Etwas das Unruhe verursacht ist zugleich etwas das antreibt und uns erlaubt sich zu erfüllen. Die Furcht des Kindes, das nicht zu letzt vom Gewissen überwältigte Gemälde der Wirklichkeit, das alles verwandelt sich in Methaphern, dessen Verständnis uns erlaubt sich voll auszuleben…

Im Raum der Weiblichkeit / Ewelina Wrona /

Bild des Monats Februar 2009

Ewelina Wrona
Blaues und weisse makelloses Paar, dessen Veränderlichkeit uns seit den fernen Zeiten ins staunen bringt. Um die gegenseitige durchdringlichkeit wahrnehmen zu können, reicht es seine Augen auf den Himmel zu richten. Wenn man sich in klarer Harmonie aufhällt, hat man die möglichkeit ganz Zielbewusst die Rückkehr auszuwählen oder im blauen zu Zerfliessen... Im Raum der Weiblichkeit wird der Versuch die zusammengesetzte Natur der Frau kennenzulernen an stärke gewinnen und wird zur Essenz unserer Zeiten. Sie bestimmt und indentifiziert die Generationen und zwischen der Kunst und dem Leben verwischen sich die Grenzen…

Julita Malinowska

Künstler des Monats Januar 2009

Julita Malinowska
Paradisische Strände, grenzenlose Freiheit, klare wie der Sand Freude über das Einheitliche sein, dass ist der gleich ersichtliche Teil der Geschichte, die mit Hilfe von Julita Malinowskas Pinsel erschafen wird. Die aus Anschein einfachen Gemälde mit einer nicht komplizierten Struktur enthalten in sich riesige Mengen von dem was mit den Augen der Seele zu sehen ist. Auf ihnen ist Liebe, es fehlen künstliche Grenzenund nicht nur die Physikalische Nackheit. Außer dem Körper enthült die Künstlerin auch unsere Beschränkungen. Droht unseren sorglosen Kindern beim spielen keine Gefahr, wo sind ihre Eltern, ist dieser Strand bestimmt sicher… Haben unsere Fragen immer noch Sinn wenn wir auf die Bilder der Künstlerin blicken? Vielleicht fragt uns unser inneres Kind dann: ''Was würdest du tun wenn du dich nicht fürchten würdest?'' Rennst du mit mir den Strand entlang…?

Weisser / Piotr Pilawa /

Bild des Monats Januar 2009

Piotr Pilawa
Piotr Pilawa hat mit sicherheit die Katzen Natur sehr gründlich erforscht. In seinem weichen wie Katzenpfoten Gemälde kann man den wirklichen Charakter erkennen. Alter Hof, abgekratze Mauer, Reste abgesplitterter Farbe und majestätische, zwischen Katzen lebende Welt. Der Künstler stellt sie im Lichte der Wahrheit vor. Wir schauen gerade auf eine Katze, die auf eine magische Weise unsere Emotionen, Einstellungen und unsere schwachen Seiten erkennen kann. Ihre zu hälfte schlafende Seite macht nur den Anschein eine weiche, warme Knäuel zu sein. In wirklichkeit hat die weisse Katze mit dem schwarzen Schwanz eine Macht in sich, die ihr erlaubt unabhängig und wirklich zu sein. Unter dem mit leidenschaft geordnetem Fell versteckt sich ein harmonischer Geist und ein flinker Körper der immer bereit ist sich selbst Treu zu bleiben. Die Katze ist der einzige Freund der immer kommt wenn andere davon gehen und in den Bildern von Piotr Pilawa kann man das mit dem bloßen Auge sehen...

Krzysztof Iwin

Künstler des Monats Dezember 2008

Krzysztof Iwin
Die Gemälde von Kryzsytof Iwina sind die Karikatur von unserer dunklen Seite. Mit hilfe der Gestalten treibt der Autor die Empfänger in ein Gefühl der interpretationischen Verunsicherung, das sind die Gemälde von deren selbst. Ohne Masken, fröhlichem lachen das uns von dem geselschaftlichen 'keep smiling' angeklebt wurde. Die Welt der Träume, in der wir ganz wir selbst sein können und uns keine sorgen machen müssen um das was wir dürfen und das was sicht nicht gehört. Ganz sich selbst sein und mit hilfe von Glück und Freude die eigene Natur ausleben, die niemand jemals bewerten wird und niemals werden wir uns deswegen schuldig fühlen müssen. Die Gemälde von Krzysztof Iwin errinern an das sich selbst sein und an die Erfahrung unserer eigener Leben ...

Bracka / Jerzy Boberski /

Bild des Monats Dezember 2008

Jerzy Boberski
Eine Weile aus dem Leben der Hauptstadt. Bracka Strasse, 13 Uhr, ein April Nachmittag. Eine Schnur aus Autos schleppt sich ganz faul im Stau durch das Zentrum. Fremde Gestalten von Menschen bewegen sich auf dem Fussgang. Rundherum ist es grün, eine Reihe von Büros, Lack von den Karoserien, viele optimistische Lichter. In dieser Enge bleibt nur der Regen voll bewusst, der beabsichtigt ganz gerade auf die Bracka Strasse in Warschau fellt ...

Jarosław Jaśnikowski

Künstler des Monats November 2008

Jarosław Jaśnikowski
Folge mir! Das ist eine Einladung zu den verborgensten Plätzen zwischen den Dimensionen. Jaroslaw Jasnikowski hat einen unsichtbaren eingang zu einer parallelen Welt gefunden. Dort werden die Visionen erschaffen wie aus Traumwünschen. Menschliche Gestallten vermischen sich mit monumentalen Statuen und Maschinen um ein Mensch zu werden. Diese Welt ist nicht für jeden, sie wird tapfer von den rationallen Gedanken gehütet. Wirst Du einverstanden sein nicht auf sie zu hören, wirst Du mir folgen? ...

Oil on canvas / Kamila Szadaj /

Bild des Monats November 2008

Kamila Szadaj
Der Sonnenschein in einer unsicheren Grenze von einem Kwadrat. Eine Explosion, nach der die Ordnung nochmals erscheint und erschaffen wird aus den Fetzen der zerrissenen Figur. Die Glut der neuen Gedanken durchbort den Zaun des Hauses am Strand, ohne pardon dringt sie in die wärme des inneren ein und in die Träume der schlafenden Bewohner. Und rundherum weiss, unschuldig, wartend auf den Wind...aber vieleicht nur etwas Öl über der Leinwald verschüttet?

Małgorzata Kruk

Künstler des Monats Oktober 2008

Małgorzata Kruk
Małgorzata Kruk ist der schönheit der Natur träu geblieben. Ruhe... als eine unstörbare Welle des Lebens und Zauber der klarsten, nicht besudelten Form, das sind die Trümpfe Ihrer Bilder. Wiesen der Künstlerin sind voll von vielfalt, bewegt von dem Sonnenschein, duftend nach Wind und Freiheit. Ihrem Scharm ist es schwierig zu wiederstehen ...

Marktplatz Sonntag Krakau XIX J.h. / Ryszard Tyszkiewicz /

Bild des Monats Oktober 2008

Ryszard Tyszkiewicz
Der aus dem neunzehntemjahrhundert stammende krakauer Platz voll Leben und Bewegung. Eine mit guter Laune strahlende Blumenverkäuferin, bereitet bunte Blumensträuse vor. Gentlemans kaufen mit freude ein bischen subtieler Schönheit. Kutschen fahren vor und wieder davon, mit Junggesellen auf ein eingeladenes Frühstück – aber die Blumen vom Platz werden immer weniger ...

Krzysztof Kiwerski

Künstler des Monats August 2008

Krzysztof Kiwerski
Krzysztof Kiwerski schöpft auserhalb der Zeit. Durchdringend die Flächen der Ereignisse faszinieren sie sich nur am Anblick der Menschen. Das ist gerade er, der in seinem verlorenem Unterbewustsein und der Finsternis nicht im stande ist die Warheit zum vorschein zu bringen. Die Mütter vorgebeugt in der Finsternis der vom XV J.h. alten Kerze über dem Kind nich wissend und nicht sehend wer sie in der Zunkunf einmal werden. Die Pasagiere des Wagons wissen nicht wann Ihre Reise Endet. Die Bilder errinerrn an das bewusst sein, dass man selbst über sein Schicksal bestimmen kann, an die Folgen, an das eigene Leben...

Ins Feuer / Włodzimierz Kukliński /

Bild des Monats August 2008

Włodzimierz Kukliński
DER UNTERGANG! Abzug, Einsamkeit, Gefühl, dass der Schöpfer uns vergessen hat. Wir finden uns wieder in der Gegenwart mit einer zerfetzten Seele, mit angeschnittenen Flügeln der damaligen Träume.Werden wir es schaffen wieder einmal zum Himmel aufzusteigen und zu gleiten, noch einmal...sich dem Genuss der Existierung hingeben? JA! Wir sind doch die Engel und haben Regenbogenfarbige Flügel! Wir können Fliegen! Man muss sich das nur zutrauen und von Anfang an in das Feuer des Lebens hineinfliegen...

Dariusz Twardoch

Künstler des Monats September 2008

Dariusz Twardoch
Die Bilder von Dariusz Twardocha entführen uns Erwachsene, verzaubert in hölzerne Menschchen zu dem Land der ungenierten und fröhlichen Kindheit. Einem Platz in dem Phantasie und Sorglosigkeit sich oft mit dem hölzernen Bild uns selbst wiederspiegeln. Nicht durch zufall erscheinen die Menschchen nachdänklich zu sein und etwas abgeschirmt von dem Bühnenbild. Sie sind wir – reife Menschen träumend von der leichtigkeit, zurückkehrend von einer bunten Wiese der Kindheit, verzaubert in den Bildern von Dariusz Twardoch.

Geheimnisvoller Engel / Grzegorz Ptak /

Bild des Monats September 2008

Grzegorz Ptak
Engel sind überall – um sie zu sehen muss man nur fest die Augen schliessen und mit seinen Herzen schauen. Wir werden dann ihren ewig bekümmerten Gesichtsausdruck, der jeden unseren Schritt verfolgt zu sicht bekommen. Wenn wir schlafen hüpfen sie genau so unter die Bettdecken und trinken dort ihren beliebten Zimttee, der ihnen hilft die Sorgen für einen kurzen Moment zu vergessen...

Tomasz Pietrzyk

Künstler des Monats July 2008

Tomasz Pietrzyk
Tomasz Pietrzyk führt uns mit seinem disziplinierten Strich durch eine Welt die völlig undiszipliniert ist: eine Welt der komischen Ungetüme, die sich faul bestaunen, märchenhaften Städtchen die in den Himmel steigen... Dieser bestaunliche „Schlüssler” öffnet uns eine Tür zu dem Land von Träumen, Phantasie, Träue und dem kindlichen Bestaunen. Vieleicht finden wir in dem komischen Lebewesen gerade uns selbst wieder...?

Blauer Morgen / Marek Langowski /

Bild des Monats July 2008

Marek Langowski
Die strömende Glut des Juli Himmels, heiße, wellige Luft, vergebenes warten auf einen Windstoss. Weit entfernt vom Land, die kälte des stechenden Morgens, Wassertropfen durchdringen die Luft, Wind der die Wellen Küsst ... Meer und das Riesige Blaue.

Bartosz Frączek

Künstler des Monats Juni 2008

Bartosz Frączek
Die bunten Mandalen des Altags, schleichen sich von den einfachsten Formen in ein Netz mystischer Erzählungen, zu denen wir, die lauernden zugucker, nur für eine Weile Eintritt haben. Nachher wird diese Weile in uns treten und sich unendlich lang am Ausleger der Vorstellung ausdehnen. Das sind gerade Sie, die Bilder von Bartosz Fraczka, sie zählen die Zeit zu den nachfolgenden Reisen auf dem Rand der Welt. Zwischen der Leinwand und deinem Altag...

Wind / Renata Brzozowska /

Bild des Monats Juni 2008

Renata Brzozowska
In der Winterzeit frostig, bringt im Sommer ernüchterung, manchmal auch böse und manchmal unsichtbar - immer frei... Wind

Ewelina Ładzińska Kłaczkiewicz

Künstler des Monats Mai 2008

Ewelina Ładzińska Kłaczkiewicz
Ewelina Ładzińska – diskret und elegant presentiert Sie das innere der weiblichen Seele. Einer Seele die wirklich, wild und leidenschaftlich ist. Wir laden ein ins Königreich des Zaubers und der Anziehung...

Gleich... / Renata Domagalska /

Bild des Monats Mai 2008

Renata Domagalska
Das verrückte Flamenco in helfte seiner Gesten, wartend auf den richtigsten Moment, auf den Moment ...

Eryk Maler

Künstler des Monats April 2008

Eryk Maler
TOA: Dear Eryk, you’ve recently declared: “God is a Woman”. Can you tell us more about your meetings with the… Goddess? EM: I’m wondering, and in the process of wondering, you always create yourself again. Chaos doesn’t equal disaster. Chaos is the very beginning, an essential factor conditioning progress. I sometimes stack with my painting, not being able to go on, and then I just… make a couple of fast paintbrush movements, destroying the present, just to feel a bracing tingle of overflowing possibilities. And that’s vital. I’m able to start over again, and quickly reach a clear blurs configuration. Certain radicalism of decision is usually god for a painting, though it’s not a rule. You should always break rules, as soon as you know them well enough. It’s the best to make a new beginning, even to create a new world, or a new universe. I’m just wondering and not willing to convince anyone to anything. Besides you don’t treasure once gained harmony for too long, as it soon becomes unimportant and forgotten… This is why Picasso didn’t care about his paintings when they were about to be destroyed. They were of no vale for him, as they’d already been painted. Only an unfinished painting moves you, wakes emotion up. Yes, I saw God. For me God is a woman, but it’s still He, God, not a Goddess. How did he look like? I was standing by the church, and suddenly looking up I clearly saw a great woman’s face, something like a sphinx, with her eyes open, waving hair, as if dispersed to her back. Eyes were grey-blue, bigger than me and wide open. God SHE was looking at the distance. Wasn’t looking at me, for my own good, I think, and I had difficulty looking at him HER, because I had my eyes wet. I’m sure you know it – you’re standing in the church, tears are falling, blurring your vision. I was trying not to close my eyes, and I heard some kind of noise and felt an infiltration, penetration of my whole being. Yes, my imagination sometimes plays tricks on me, but this time I really saw it very clearly. TOA: We know you often paint influenced by emotion, inspired by music. The precious fruit of your dialogue with canvas is a theory of HALOIMPRESSIONISM. Could you explain it to us? EM: Strength of feelings and imagination are both vital in painting. My best paintings came into being thanks to music, which intensify feelings. You have to attune your general course with a momentary feeling, and music – unique, and ideal for the time of painting. Haloimpressionism is a way of painter’s view, based on observation of nature. HALOIMPRESSIONISM THEORY (by Eryk Maler, 1987): on an eye of a painter the area having a color and a value influences neighboring area, changing it in an important way. Transformation goes in a contrary direction, taking into account the hue temperature and a value, i.e. a lighten detail is haloed by contrasting to it border (halo), and the following haloes repeat regularly and expire gradually as the distance from the detail grows. The best painters in the best periods of their lives are able to notice not only the contrasting in value and temperature haloes placed next to an object, but also haloes between the object (or a detail) and the painter’s eye. This phenomena is valid for both the real space and the pictorial one. Of course, the theory cannot be applied arbitrarily, but it’s important for painters to understand it and apply it casually, to gain a certain artistic effect. The theory of haloimpressionism often serves the continuation of impressionism, and this is where its name – haloimpressionism – comes from. TOA: And the last question: if the Universe is an answer…, what’s a question? EM: Yes, it’s an interesting question and I think that here, as it often goes in puzzles and riddles, the answer is already contained in a question. The question is not: WHAT, but: HOW. It’s not important who or what we are, but how we are. We have a thesis in halo: change your disadvantages into your greatest advantages, wait for a while, and the change will occur! Maler 22.03.2008

Karawane / Michalina Czarniecka /

Bild des Monats April 2008

Michalina Czarniecka
Barok in seiner ganzen kaputen, aber auch schmückhaften Form. Das XVII Jahrhundert in seiner geistigen Blüte der Schönhaftigkeit des Menschlichen Geistes. Die Lerche mit dem Strohhalm grüner Wiese in mitte eines frostigen Winters... Karawane

Eryk Maler

Künstler des Monats März 2008

Eryk Maler
Eryk Maler schwingt mit dem Pinsel wie mit einem Zepter. Es ist ihm gelungen einen neuen Weg durch die Menge der schon egsistierenden Ideen zu bahnen. Er hat einen eigenen und unwiederholbaren Stil erschaffen, aber er verschlist sich in ihm nicht. Das Zepter kizelt wie eine Pfeder, der Weg ist voller Kurwen – man wiess nie was sich hinter der nächsten verbirgt. Immer warten wir ungeduldich auf die nächste Enthűlung – auf die nächsten Bilder von Eryk Maler. Um Ihnen die Person Eryk Maler näher Vorzustellen haben wir ihm ein paar Fragen gestellt. Nehmen Się bequem Platz und... auf den Weg! Dieses mal ist die Berűhrung der Kunst, die Berűhrung der Pfeder! TOA: Wie und wann hat Ihr Abenteuer mit der Kunst begonnen? Haben Ihre Eltern Sie zum schaffen ermutigt? EM: Nein, mein Vater malte und spielte und singte und fotografierte und lebte in Einklang mit der Natur – auf dem Land. Er war ein Bauer, Obstzűchter, Tierzűchter, Machinen Erfinder, Schlosser, Tischler, Jäger lange kőnnte mach noch aufzählen, das wichtigste ist, dass ich zum richtigen Zeitpunk die Farbe aus der Tube ausquetschen konnte (auf dem Dachboden war eine Werkstatt) uns sie... riechen konnte. Das hat, wie sich herausstellte gereicht. Ich konnte damals nicht wissen und auch niemand anders konnte wissen, dass ich im Alter von 18 Jahren automatisch malen werde – mein erstes Bild habe ich mehr oder weniger zu diesem Zeitpunkt gemalt und sogar mein Vater wollte nicht glauben, dass es mein Werk war, er wiederholte: das ist unmőglich, das ist unmőglich... bis heute lache ich noch darűber. Zu dieser Zeit hat mein studieren von Nachrichten betreflich der Malerei begonnen und im schlaf wiederholte ich zwei maler Slogans: „Lasurfarbe” und „alla prima” – wie ein Abendgebet. TOA: Wie haben Sie sich in Ihrem Bildungsprozes weiterentwickelt? EM: Fűr das wűrde sogar ein dickes Buch nicht ausreichen, ich entwickle mich ständig weiter, ja, ich bin 48 Jahre alt, der Prozes wird ständig fortgesezt und ich hoffe er wird niemals enden. Ich rede gerne űber die Evolution auf der Ebene der Malerei und űber die Suche nach dem Sinn der Malerei, zum Beispiel bin ich Anhänger vom Formismus, zu damaliger Zeit habe ich alle zugänglichen Informationen űber die Teorien der Malerei studiert, deshalb hoffe ich, dass wir zu diesem Thema noch zurűckkommen, űber die Malerei rede ich nur dann, wenn ich male. TOA: Hatten Sie eine Meisterin/einen Meister die/der fűr Sie ein Vorbild war, eine Autorität auf Ihrem Kunstweg? EM: O Ja, ich konnte Sie jedoch nicht persőnlich kennen, das waren: Diego Velasques da Silva, Piotr Michałowski, gegenwärtig: die kleine – Marla Olmstead! TOA: Tun Sie Autoritäte anerkennen – auch in anderen Gebieten des Lebens? EM: Natűrlich, schrecklich ist fűr mich nur, wenn Autoritäte fűr einen Zeitraum sterben, so war es zum Beispiel in Polen kurz vor dem unser Papst Ihnen, Ihren Wert zurűckgegeben hat, unser groβer Papst war zum Glűck ein Kűnstler, mit einem offenen genialen Geist und er absorbierte die schmerzlichen Erscheinungen: der Tod der jenigen, was interesant ist – der jenigen die frűher als Autoriäte anerkannt waren. TOA: Ein Teil Ihrer Bilder stellen recht mutige Akte vor – Sie bringen eine Wagina zum vorschein, offen, mutig. Interesiert Sie gerade die Frau am meisten? Hatte die literarische Schaffung von Eve Ensler Einfluss aus Sie? EM: In diesem Bereich inspiriert mich die literarische Schaffung nicht, ich habe noch keine „offene Wagina” gemalt, aber vielleicht provozieren Sie mich – nur, das ist die legenderische reine Abstraktion  und meine Akte die nur wenige Menschen provozieren sind nur ein Protest gegen Leugnungen und Beschränkungen die uns aufgesäzt werden – vermeintlichen freien Menschen, wie eine Hunde Maulkorb und wie eine Pferde Augenklappe „das ist gut und das ist schlecht” – du „Erwachsen”! Du must gehorchen und wenn nicht, dann wirst du in dem Medien angeschwärzt, ein Paragraf findet sich auch noch, weil es im Interesse des Volkes ist das Einzelwesen einzunehmen – dieses Ziel rechtfertigt alle Mittel des Zwangs, auch in unserer bis jezt besten Demokratie. Ich beehre sehr die Frau Dorota Nieznalska und mit den Fraktionen die sexuel anders orietiert sind, muβte ich schon viele male wegen ungerechten schickanen mittleiden. TOA: Woher nehmen Sie Ihre Ideen zu Ihren Bildern? Wie verläuft dieser Bildungsprozes? EM: Jezt Achtung: die besten Bilder male ich im Trans, der ausgelőst wird durch bestimmte Musik und das ist ein lang antrenierter Effekt, ich kann lange trenieren ich bin ein ehemaliger Karate Kämpfer. TOA: Was ist Ihr grőβter Traum und Ihr űbergeortnetes Ziel? EM: Sehr wichtig ist fűr mich, dass ich, ich selbst sein kann und mich selbst nicht tadele, deshalb wűrde ich aus meinen spezielen Schwächen gerade Stärken und Trűmpfe machen, so muβ man es machen, so hat es auch Van Gogh und Nikofor gemacht und so will es auch ich machen, auserdem mag ich die Sonne, die ungekrempelte Nacktkeit, frőhliche kleine Kinder, wagemutige schőne tennager und Frauen mit klassischen Rubenistischen Rundungen, bitte fűrchten sie sich nicht!!! Ich bin auf keinen Fall ein Perversling – ich bin... Nudist. Das erste mal war ich an einem Nudistenstrand als ich achtzehn Jahre alt war und es gab dort keine Sonne, nur mächtigen und starken Wind, aber ich konnte damals feststellen das es unter den Nudisten Menschen mit mutigen und ehrlichen Meinungen gibt, frőhliche Menschen die nicht nur das Bedűrfnis Ihre Tekstilien abzunehmen haben, sondern auch die Hűlle der Verleugnung und verschidenen falschen Stereotypen. Bitte die nächste Frage – ich komme gerade in Fahrt  wenn es fűr den jetzigen Zeitpunk reicht dann reden wir noch űrgendwann, die Frau, na ja: ich sage nur, dass fűr mich Gott eine Frau ist  Bald gibt es den weiteren Teil des Interviews mit dem Kűnstler und dann stellen wir Ihnen die Theorie des HALOIMPRESJONISMUS vor, die durch Erik Maler im Jahre 1987 erschaffen wurde und wir erklähren zum Teil was die Maske in Eryk`s Bild darstellt. Die Maske auf seinen Augen, wie sich heraustellt ist ein sehr wichtiges und vieldeutiges Symbol, ein Talisman und... ein nie gelőstes Rätsel.

Billige Schminke / Elżbieta Brożek /

Bild des Monats März 2008

Elżbieta Brożek
Wenn Sie Qualität suchen und nicht glauben, dass die rote Farbe ein paar hundert Farbtönungen hat und dass Sie alle ausgezeichnet unterscheiden werden, dann laden wir Sie ein sich näher das Bild von Rouge Cheap anzuschauen.

Statistiken TouchofArt Ölgemälde:27622Maler:1140 !

do góry

Nach oben

Kontakt

Jacek Jaros
tel + 48 600 700 628
galeria@touchofart.eu