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Galerie der gegenwärtigen polnischen Malere

Ölgemälde: 27740 , Maler: 1145 .

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Eryk Maler

Eryk_Maler
Künstler des Monats März`08
Eryk Maler schwingt mit dem Pinsel wie mit einem Zepter. Es ist ihm gelungen einen neuen Weg durch die Menge der schon egsistierenden Ideen zu bahnen. Er hat einen eigenen und unwiederholbaren Stil erschaffen, aber er verschlist sich in ihm nicht.
Das Zepter kizelt wie eine Pfeder, der Weg ist voller Kurwen – man wiess nie was sich hinter der nächsten verbirgt.
Immer warten wir ungeduldich auf die nächste Enthűlung – auf die nächsten Bilder von Eryk Maler.
Um Ihnen die Person Eryk Maler näher Vorzustellen haben wir ihm ein paar Fragen gestellt. Nehmen Się bequem Platz und... auf den Weg!
Dieses mal ist die Berűhrung der Kunst, die Berűhrung der Pfeder!


TOA: Wie und wann hat Ihr Abenteuer mit der Kunst begonnen? Haben Ihre Eltern Sie zum schaffen ermutigt?
EM: Nein, mein Vater malte und spielte und singte und fotografierte und lebte in Einklang mit der Natur – auf dem Land. Er war ein Bauer, Obstzűchter, Tierzűchter, Machinen Erfinder, Schlosser, Tischler, Jäger lange kőnnte mach noch aufzählen, das wichtigste ist, dass ich zum richtigen Zeitpunk die Farbe aus der Tube ausquetschen konnte (auf dem Dachboden war eine Werkstatt) uns sie... riechen konnte. Das hat, wie sich herausstellte gereicht.
Ich konnte damals nicht wissen und auch niemand anders konnte wissen, dass ich im Alter von 18 Jahren automatisch malen werde – mein erstes Bild habe ich mehr oder weniger zu diesem Zeitpunkt gemalt und sogar mein Vater wollte nicht glauben, dass es mein Werk war, er wiederholte: das ist unmőglich, das ist unmőglich... bis heute lache ich noch darűber. Zu dieser Zeit hat mein studieren von Nachrichten betreflich der Malerei begonnen und im schlaf wiederholte ich zwei maler Slogans: „Lasurfarbe” und „alla prima” – wie ein Abendgebet.

TOA: Wie haben Sie sich in Ihrem Bildungsprozes weiterentwickelt?
EM: Fűr das wűrde sogar ein dickes Buch nicht ausreichen, ich entwickle mich ständig weiter, ja, ich bin 48 Jahre alt, der Prozes wird ständig fortgesezt und ich hoffe er wird niemals enden. Ich rede gerne űber die Evolution auf der Ebene der Malerei und űber die Suche nach dem Sinn der Malerei, zum Beispiel bin ich Anhänger vom Formismus, zu damaliger Zeit habe ich alle zugänglichen Informationen űber die Teorien der Malerei studiert, deshalb hoffe ich, dass wir zu diesem Thema noch zurűckkommen, űber die Malerei rede ich nur dann, wenn ich male.

TOA: Hatten Sie eine Meisterin/einen Meister die/der fűr Sie ein Vorbild war, eine Autorität auf Ihrem Kunstweg?
EM: O Ja, ich konnte Sie jedoch nicht persőnlich kennen, das waren: Diego Velasques da Silva, Piotr Michałowski, gegenwärtig: die kleine – Marla Olmstead!

TOA: Tun Sie Autoritäte anerkennen – auch in anderen Gebieten des Lebens?
EM: Natűrlich, schrecklich ist fűr mich nur, wenn Autoritäte fűr einen Zeitraum sterben, so war es zum Beispiel in Polen kurz vor dem unser Papst Ihnen, Ihren Wert zurűckgegeben hat, unser groβer Papst war zum Glűck ein Kűnstler, mit einem offenen genialen Geist und er absorbierte die schmerzlichen Erscheinungen: der Tod der jenigen, was interesant ist – der jenigen die frűher als Autoriäte anerkannt waren.

TOA: Ein Teil Ihrer Bilder stellen recht mutige Akte vor – Sie bringen eine Wagina zum vorschein, offen, mutig. Interesiert Sie gerade die Frau am meisten? Hatte die literarische Schaffung von Eve Ensler Einfluss aus Sie?
EM: In diesem Bereich inspiriert mich die literarische Schaffung nicht, ich habe noch keine „offene Wagina” gemalt, aber vielleicht provozieren Sie mich – nur, das ist die legenderische reine Abstraktion  und meine Akte die nur wenige Menschen provozieren sind nur ein Protest gegen Leugnungen und Beschränkungen die uns aufgesäzt werden – vermeintlichen freien Menschen, wie eine Hunde Maulkorb und wie eine Pferde Augenklappe „das ist gut und das ist schlecht” – du „Erwachsen”! Du must gehorchen und wenn nicht, dann wirst du in dem Medien angeschwärzt, ein Paragraf findet sich auch noch, weil es im Interesse des Volkes ist das Einzelwesen einzunehmen – dieses Ziel rechtfertigt alle Mittel des Zwangs, auch in unserer bis jezt besten Demokratie. Ich beehre sehr die Frau Dorota Nieznalska und mit den Fraktionen die sexuel anders orietiert sind, muβte ich schon viele male wegen ungerechten schickanen mittleiden.

TOA:
Woher nehmen Sie Ihre Ideen zu Ihren Bildern? Wie verläuft dieser Bildungsprozes?
EM: Jezt Achtung: die besten Bilder male ich im Trans, der ausgelőst wird durch bestimmte Musik und das ist ein lang antrenierter Effekt, ich kann lange trenieren ich bin ein ehemaliger Karate Kämpfer.

TOA: Was ist Ihr grőβter Traum und Ihr űbergeortnetes Ziel?
EM: Sehr wichtig ist fűr mich, dass ich, ich selbst sein kann und mich selbst nicht tadele, deshalb wűrde ich aus meinen spezielen Schwächen gerade Stärken und Trűmpfe machen, so muβ man es machen, so hat es auch Van Gogh und Nikofor gemacht und so will es auch ich machen, auserdem mag ich die Sonne, die ungekrempelte Nacktkeit, frőhliche kleine Kinder, wagemutige schőne tennager und Frauen mit klassischen Rubenistischen Rundungen, bitte fűrchten sie sich nicht!!! Ich bin auf keinen Fall ein Perversling – ich bin... Nudist. Das erste mal war ich an einem Nudistenstrand als ich achtzehn Jahre alt war und es gab dort keine Sonne, nur mächtigen und starken Wind, aber ich konnte damals feststellen das es unter den Nudisten Menschen mit mutigen und ehrlichen Meinungen gibt, frőhliche Menschen die nicht nur das Bedűrfnis Ihre Tekstilien abzunehmen haben, sondern auch die Hűlle der Verleugnung und verschidenen falschen Stereotypen.
Bitte die nächste Frage – ich komme gerade in Fahrt  wenn es fűr den jetzigen Zeitpunk reicht dann reden wir noch űrgendwann, die Frau, na ja: ich sage nur, dass fűr mich Gott eine Frau ist 

Bald gibt es den weiteren Teil des Interviews mit dem Kűnstler und dann stellen wir Ihnen die Theorie des HALOIMPRESJONISMUS vor, die durch Erik Maler im Jahre 1987 erschaffen wurde und wir erklähren zum Teil was die Maske in Eryk`s Bild darstellt. Die Maske auf seinen Augen, wie sich heraustellt ist ein sehr wichtiges und vieldeutiges Symbol, ein Talisman und... ein nie gelőstes Rätsel.

Statistiken TouchofArt Ölgemälde:27740Maler:1145 !

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